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Gruppe

"Wenn ich nicht für mich bin, wer ist für mich? Und wenn ich für mich allein bin, was bin ich? Und wenn nicht jetzt, wann dann?" (Talmud: Der Spruch von Rabbi Hillel).

Gruppen aller Art sind von außerordentlichem Einfluß auf unsere seelische und zwischenmenschliche Entwicklung.

Peter Kutter hatte Glück, schon 1961 während der Lindauer Psychotherapie-Wochen in eine Selbsterfahrungsgruppe zu geraten; geleitet von Erich Lindemann, früherer Chef der Psychiatrie am Massachusetts General Hospital in Boston, Gründervater der Mental Health Bewegung, Trauer-Forscher und Kultur-Anthropologe. 1972 besuchte er ihn in Boston und Palo Alto.

1964 begann Kutter mit analytischer Gruppenpsychotherapie in seiner Privat-Praxis. Die ersten vier Gruppen wurden Gegenstand einer Veröffentlichung: "Elemente der Gruppentherapie" (siehe Publikationen).

Weitere Erfahrungen machte er über die von Michael-Lukas Moeller inaugurierten Seminare mit Trainern der London Group Society wie Johanna Brieger, Adele Mittwoch, Liesel Hearst und Gregory van der Klej.

Tobias Brocher traute Peter Kutter 1992 zu, den Schwerpunkt "Arbeit mit Gruppen" am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung an der FU Berlin aufzubauen. Ernst-Günther Skiba, Dietlind Eckensberger und Knut Baering waren mit von der Partie. Die damals gemachten Erfahrungen sind in dem Buch "Sozialarbeit und Psychoanalyse" veröffentlicht (siehe Publikationen.

Es folgten weitere Aufsätze in einschlägigen Zeitschriften (siehe Publikationen).

 

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28.03.2011