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Psychoanalyse

"Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die andern es treiben.
Willst du die anderen verstehen, blick' in dein eigenes Herz."
(Schiller, Der Schlüssel)

Psychoanalyse ist ein lebenslanges Studium und eine persönliche Erfahrung: Peter Kutter erhielt seine erste Ausbildung in Stuttgart am damaligen Institut für Psychotherapie. Später machte er eine zweite Weiterbildung in Psychoanalyse am Sigmund-Freud-Institut in Frankfurt am Main; mit Wolfgang Loch als Lehranalytiker, Clemens de Boor und Margarete Mitscherlich als Supervisoren. 2008: Psychoanalyse - Eine Einführung in die Psychologie unbewusster Prozesse

Dabei lassen sich vier Phasen der professionellen Entwicklung unterscheiden:

  • eine psychotherapeutische Annäherung (Stuttgart),
  • eine intellektuell-theoretische (Tübingen),
  • das „szenische Verstehen” (Sigmund-Freud-Institut) und schließlich
  • die psychoanalytische Selbstpsychologie.

Erste Anregungen verdankt Kutter der sogenannten synoptischen Schule in Stuttgart: Hermann Gundert, Bertha Sommer, Jutta von Graevenitz.

Wichtige persönliche Vorbilder auf internationalem Niveau waren Jeanne Lampl-de Groot und Piet Kuiper, bei denen er ebenfalls in Supervision war, sowie später Joseph Sandler, Horacio Etchegoyen, Otto Kernberg; vor allem Joe D. Lichtenberg, Anna und Paul Ornstein, Ernest S. Wolf.

Kutter ist Mitglied der DGPT (seit 1965), der DPV und IPA (seit 1968).Sein örtliches Institut ist das FPI (Frankfurter Psychoanalytisches Institut), an dessen Vorläufer (Rhein-Main-Neckar-Gruppe) er tatkräftig mitgewirkt hat. Ab 1986 war er übrigens neben Cl. de Boor und D. Ohlmeier für die Organisation der jährlichen Sigmund-Freud-Vorlesung (bis 1994), jeweils in der ehrwürdigen Aula der Universität, zuständig.

 

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31.10.2011